2. Steinfelder Ausbidlungsmesse


>> 6. und 7. September 2013 <<

Ausbildungsbetriebe können sich aktuell noch für die Messe anmelden. 
(Telefonisch im Rathaus bei Christina Hoffmann unter 05492/86-25 oder per E-Mail an hoffmann@steinfeld.de.)

Sprechstunden im Rathaus

Jugendamt Vechta 
Jeden Dienstag von 11 - 12 Uhr im Rathaus. 04441/898-2133 o. 05492/86-18

PACE - Pro-Aktiv-Center - Beratung für arbeitslose Jugendliche
Jeden letzten Donnerstag im Monat im Zimmer 16 im Rathaus (Termine können sich ändern) 04441/870 76 28 o. 05492/86-18 

VdK - Sozialrechtsberatung
Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 11:30 - 12:30 Uhr im Zimmer 16 im Rathaus, 05492/86-18

Seniorenbüro - Frau Pohlmann
Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 9 - 11 Uhr im Zimmer 16 im Rathaus, 04441/992744 o. 05492/86-18

Wohngeldbezieher und Arbeitslosengeld II - Empfänger aufgepasst: Informationen zum Bildungs- und Teilhabepaket - Neu ab 01.01.2011

Wetter

Routenplaner

Start

z.B. berlin kochstraße 10
Ziel
Gemeinde Steinfeld
49439 Steinfeld
Am Rathausplatz 13

11.07.2012 - Fachmann demonstrierte in Steinfeld Bekämpfung des Riesenbärenklau

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Steinfeld - Seit Jahren bekämpft der Langfördener Heinz Ellmann kreisweit den Bärenklau (Heracleum giganteum). Ein Neophyt, der 1815 durch den russischen Zaren Alexander I beim Wiener Kongress als Zierpflanze nach Mitteleuropa gelangte, und der heute auch in unserem Landkreis an vielen Orten sehr viel Sorgen bereitet. In diesen Tagen demonstrierte Ellmann den Mitarbeitern des Steinfelder Bauhofes die gezielte Bekämpfung dieser gefährlichen Pflanze. Auf dem stillgelegten Gelände der früheren Wertstoffsammelstelle befindet sich eine mindestens 100 Pflanzen große Kolonie dieser „Herkulesstaude“. Über drei Meter sind die Steinfelder Exemplare groß. Da der Doldenblütler für empfindsame Verbrennungen sorgen kann, rückten die Mitarbeiter des Bauhofes in Schutzbekleidung an um der Pflanze zu Leibe zu rücken. Dabei wurden die reifen Samenknollen abgeschnitten. Abschließend wurden die Pflanzenstängel mühsam bearbeitet. Um nachhaltig Erfolge zu haben, muss in dieser „Kolonie“ auch in den kommenden Jahren mit der Bekämpfung fortgefahren werden.